Massageöl herstellen

Eine gute Massage entspannt den Körper und pflegt die Haut.

Mit den richtigen ätherischen Ölen kann sie auch zur Streicheleinheit für die Seele werden und zum Beispiel bei Stress und Schlafstörungen helfen oder eine besonders sinnliche Atmosphäre entstehen lassen.

Du benötigst folgende Zutaten:

  • 100 ml Basisöl – z.B. Bio Mandelöl, fraktioniertes Kokosöl, Jojobaöl oder V6
  • 10-20 Tropfen ätherische Öle (je nach gewünschter Intensität) – ich verwende für dieses Rezept Vanille, Ylang Ylang und Orange
  • Nach dem Sport wirken Pfefferminze, Panaway oder Rosmarin sehr wohltuend. Zitrusöle, diese wirken anregend und erfrischend für den Körper.
  • ein passendes Fläschchen zum Abfüllen

So bereitest du das Massageöl zu:

  • Basisöl in die Flasche geben.
  • Ätherische Öle einträufeln.
  • verschließen und kräftig schütteln, damit sich die Zutaten gleichmäßig verteilen.
  • Ich empfehle dir, das Massageöl dunkel zu lagern. Die Haltbarkeit hängt vom Trägeröl ab, beträgt aber in der Regel mindestens mehrere Monate.


Wenn du verschiedene Öle mischst, dann wähle sie nach folgenden Kriterien aus:

Ätherische Öle besitzen in ihrem Duft bestimmte Charaktereigenschaften, diese nennt man Kopf-, Herz- und Basisnote.

  • Kopfnoten nehmen wir als erstes von einem Duft wahr. (z.B. Zitrusöle, Eucalyptus oder Pfefferminze)
  • Die Herznote verbindet Kopf- und Basisnote miteinander, also der eigentliche Charakter des Duftes, sie steht für unsere Gefühlswelt. (z.B. Lavendel, Jasmin, Rosmarin, Ylang Ylang, Geranie)
  • Basisnoten sind schwerer und verweilen am längsten, sie wirken erdend und geben Geborgenheit. (z. B. Vanille, Zedernholz, Wacholder, Weihrauch)


Autorin: Dani Luxi


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